Zusammenfassung

Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

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T1 Der letzte Incal

Eazycomics
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Der Mechanomutant hat einen Virus im Universum freigesetzt, das alles Leben bedroht. Die Infizierten sterben einen grauenhaften Tod, sie werden zu einer breiigen Masse. Die einzige Rettung scheint die Flucht in einem Metallkörper zu sein. Oder aber man vertraut darauf, dass John Difool die Katastrophe abwendet, er hat ja Übung darin, galaxisweite Verschwörungen aufzudecken. Und zum Glück gibt es in dieser Geschichte gleich vier von seiner Sorte! Ein letztes Mal kehrt Jodorowsky zu seiner erfolgreichsten Serie zurück. Nach Moebius und Janjetov inszeniert nun der mexikanische Superstar José Ladrönn die finale Trilogie. Und Ladrönns Vision des Incal-Universums ist schlicht atemberaubend.

T1 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

T2 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

T2 Der letzte Incal

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Der Mechanomutant hat einen Virus im Universum freigesetzt, das alles Leben bedroht. Die Infizierten sterben einen grauenhaften Tod, sie werden zu einer breiigen Masse. Die einzige Rettung scheint die Flucht in einem Metallkörper zu sein. Oder aber man vertraut darauf, dass John Difool die Katastrophe abwendet, er hat ja Übung darin, galaxisweite Verschwörungen aufzudecken. Und zum Glück gibt es in dieser Geschichte gleich vier von seiner Sorte! Ein letztes Mal kehrt Jodorowsky zu seiner erfolgreichsten Serie zurück. Nach Moebius und Janjetov inszeniert nun der mexikanische Superstar José Ladrönn die finale Trilogie. Und Ladrönns Vision des Incal-Universums ist schlicht atemberaubend.

T3 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

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Der Mechanomutant hat einen Virus im Universum freigesetzt, das alles Leben bedroht. Die Infizierten sterben einen grauenhaften Tod, sie werden zu einer breiigen Masse. Die einzige Rettung scheint die Flucht in einem Metallkörper zu sein. Oder aber man vertraut darauf, dass John Difool die Katastrophe abwendet, er hat ja Übung darin, galaxisweite Verschwörungen aufzudecken. Und zum Glück gibt es in dieser Geschichte gleich vier von seiner Sorte! Ein letztes Mal kehrt Jodorowsky zu seiner erfolgreichsten Serie zurück. Nach Moebius und Janjetov inszeniert nun der mexikanische Superstar José Ladrönn die finale Trilogie. Und Ladrönns Vision des Incal-Universums ist schlicht atemberaubend.

T4 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

T5 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

T6 Der letzte Incal

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Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Der definitive Science-Fiction Klassiker in sechs Bänden!

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